U-Bahn-Station

Duisburg – Steinsche Gasse

Zwölf Jahre vor Eröffnung der Station 1992 wurde durch den zuständigen Projektausschuss im Stadtrat die künstlerische Ausgestaltung der U-Bahnstationen in Duisburg beschlossen.

An der Steinschen Gasse ist das in Form einer farblichen Gestaltung der kleinformatigen Wandkacheln umgesetzt; dabei ist Weiß die dominierende Farbe. Die verantwortlichen Künstler waren Gunnar und Walter Volkmann.

U-Bahntunnel
Seitenwand U-Bahntunnel
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Treppenhaus Museum Küppersmühle Duisburg

Planung: Herzog & de Meuron Architekten, Basel
Bauherr: Duisburger Gemeinnützige Baugesellschaft
Standort: Küppersmühle im Innenhafen Duisburg
Fertigstellung: 1999
Treppentyp: Einläufig gewendelte Betontreppen
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(Die Bilder sind auf der Seite Duisburg in gößerem Format zu sehen)
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Küppersmühle Treppenhaus
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Küppersmühle Treppenhaus
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Küppersmühle - Treppenhaus
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Küppersmühle Treppenhaus
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Küppersmühle Treppenhaus
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Küppersmühle - Treppenhaus
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Küppersmühle - Treppenhaus
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Küppersmühle Treppenhaus

Oldtimer-Ausstellung

Oldtimer-Ausstellung Mercedes W 186

Letztes Wochenende war in Duisburg wieder Vollausflug. Die Innenstadt lockte mit Oldtimer- und Youngtimer-Automobilen, sowie verkaufsoffenen Geschäften.
Wenn es nur immer so voll währe, könnte Duisburg eine florierende Metropole sein. Leider muss man schon mehr bieten als solch einen Mercedes-Benz 300.

Viel bestaunt wurden die Karossen der vergangen Tage. Besonders der Mercedes-Benz der Baureihe W 186 der unter der Verkaufsbezeichnung Mercedes-Benz 300 bekannt wurde und Herrn Adenauer als Staatskarosse diente.

 

U-Bahn Duisburg

Bahnhof Rathaus

Unterhalb des Duisburger Rathauses sind die Wandflächen des U-Bahnhofs mit künstlerisch gestalteten, farbig emaillierten Blechen verkleidet. So werden städtische Bereiche und Motive der Stadtgeschichte in den Farben rot, blau und gelb dargestellt. Dabei spielt das Zentrum, welches das Rathaus in Duisburg eben darstellt, eine formgebende Rolle.

Architektur: Helmut Kohl
Künstler: Prof. Manfred Vogel

Licht am Ende des Tunnels
Licht am Ende des Tunnels

Duisburg Beekstraße

Beekstraße
Beekstraße 2018

Die Beekstraße in der Altstadt Duisburgs war 1930 die eleganteste Einkaufsstraße und der Inbegriff für kaufmännisches jüdisches Leben. In keiner anderen Straße reihten sich mehr jüdische Textilkaufhäuser, Bettengeschäfte, Gemischtwarenkaufhäuser, Geschäfte für Stoffe und Kurzwaren, sowie Schuhgeschäfte aneinander.

Als 1938 die Verfolgung durch das Nazi-Regime zunahm, verloren die jüdischen Kaufleute mehr als ihre Heimat. Sie wurden gezwungen, ihre Geschäfte an „Arier“ zu veräußern, wer nicht ins Ausland floh, wurde deportiert – und ermordet.

An sie erinnern in der ganzen Stadt Stolpersteine, in der Beekstraße ist unter anderem eine der kleinen Messingplatten für Laura Alsberg vor Hausnummer 41 eingelassen.

Heute stehen in diesem Teil der Fußgängerzone schon seit Jahren viele Ladenlokale leer.

Foto: WAZ Funke Medien Gruppe Ausgabe von 02.12.2015