Archiv der Kategorie: Instagram

Zeche Zollverein

Noch einmal etwas von Zeche Zollverein. Diesmal die Treppe zum Ruhrmuseum.
.
Und gleichzeitig verabschiede ich mich für kurze Zeit und fliehe vor dieser furchtbaren Kälte. In meinem Alter hat man das gerne etwas wärmer. 😉
.

.
via Instagram http://bit.ly/2QYoQyL
Advertisements

U-Bahn-Station

Duisburg – Steinsche Gasse

Zwölf Jahre vor Eröffnung der Station 1992 wurde durch den zuständigen Projektausschuss im Stadtrat die künstlerische Ausgestaltung der U-Bahnstationen in Duisburg beschlossen.

An der Steinschen Gasse ist das in Form einer farblichen Gestaltung der kleinformatigen Wandkacheln umgesetzt; dabei ist Weiß die dominierende Farbe. Die verantwortlichen Künstler waren Gunnar und Walter Volkmann.

U-Bahntunnel
Seitenwand U-Bahntunnel

Stadtwerketurm

Stadtwerketurm mit Marienkirche

Seit kurzem wieder mit neuer Beleuchtung, nachdem die 3 Rohre für die Abgase entfernt werden mussten und dadurch auch die Beleuchtung entfiel.

Weithin sichtbar ist der Turm Wahrzeichen für die Duisburger geworden. Deshalb gab es lauten Protest als es hieß, dass mit dem Abbau der Abgasrohre auch die Beleuchtung dauerhaft entfernt wird.

Stadtwerke Duisburg

Jetzt ist eine Lichtinstallation aus LED`s montiert worden, die es ermöglicht, den Turm auch in anderen Farben strahlen zu lassen.

Duisburger Kupferhütte

Duisburger Kupferhütte
Duisburger Kupferhütte

Die Duisburger Kupferhütte war der Startpunkt meines Arbeitslebens. 1970 begann dort meine Ausbildung mit ganzen 178,- DM Bruttolohn. Für mich damals eine Menge Geld. Schließlich war mein Taschengeld nur ein Bruchteil davon.

Nach vielen Jahren bin ich jetzt zu ersten Mal bei Tageslicht dort gewesen. Nachts war ich schon öfter mal dort und habe ein paar Fotos gemacht, wie das Nachfolgende aus November 2016.

Duisburger Kupferhütte
Duisburger Kupferhütte

Aber Tagsüber ist das doch schon etwas anderes. Was die Nacht versteckt und durch die Lichter ein bisschen romantisch macht, sieht am Tag schon sehr nüchtern aus. Wobei ich glaube mit meinem Foto ganz oben einen interessanten Blick auf die Produktionsanlagen gefunden zu haben.

Die Duisburger Kupferhütte wurde 1876 gegründet. Sie diente dazu, einerseits für die Schwefelsäureherstellung erforderlichen Schwefelkies herzustellen und zum anderen, die bei der Schwefelsäureproduktion anfallenden metallhaltigen Abbrände zu verwerten und die darin enthaltenen Metalle herauszuziehen. Heute würde man das „neudeutsch“ recyceln nennen. Mein Vater, der sein ganzes Arbeitsleben bei der Kupferhütte verbracht hat, nannte das immer „aus Dreck Gold machen“.

Folgerichtig wurde 1983 dann aus der Duisburger Kupferhütte AG die noch heute existierende DK Recycling und Roheisen GmbH. Von den ehemals bis zu 3.000 Beschäftigten arbeiten heute nur noch etwa 300 Arbeiter in der Hütte.

Palace

Das Palace an der Vulkanstraße ist Teil des Rotlichtviertels von Duisburg. Mit farbigen Beleuchtungen, vorwiegend in rot und blau, locken die Bordelle dort ihre Kunden. Die Häuser um die Vulkanstraße verfügten Mitte 2013 über insgesamt 432 Zimmer. Die Betreiber erzielen nach einer Schätzung des Express einen monatlich siebenstelligen Gewinn.

Eine Schließung der Vulkanstraße kommt für die Stadtverwaltung Duisburg nicht in Betracht, da das vor Gericht einem Berufsverbot gleich gesetzt werden würde.

2012 begannen gerichtliche Auseinandersetzungen wegen einer von Duisburg eingeführten Bordellsteuer. Die Stadt rechnete mit Einnahmen in Höhe von 500.000 Euro jährlich. Sicherlich auch ein Grund, die Häuser der Vulkanstraße nicht zu schließen 🤔