Oldtimer-Ausstellung

Oldtimer-Ausstellung Mercedes W 186

Letztes Wochenende war in Duisburg wieder Vollausflug. Die Innenstadt lockte mit Oldtimer- und Youngtimer-Automobilen, sowie verkaufsoffenen Geschäften.
Wenn es nur immer so voll währe, könnte Duisburg eine florierende Metropole sein. Leider muss man schon mehr bieten als solch einen Mercedes-Benz 300.

Viel bestaunt wurden die Karossen der vergangen Tage. Besonders der Mercedes-Benz der Baureihe W 186 der unter der Verkaufsbezeichnung Mercedes-Benz 300 bekannt wurde und Herrn Adenauer als Staatskarosse diente.

 

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Über das Fliegen

Fesselbalon

Dieselben Naturkräfte, die uns ermöglichen, zu den Sternen zu fliegen, versetzen uns auch in die Lage, unseren Stern zu vernichten.

Wernher von Braun

Das Leben . . . . .

ist hier und jetzt.

Das Leben ist hier und jetzt

Natürlich, wann denn sonst? Die Vergangenheit können wir nicht ändern. Warum sollten wir unser Leben danach ausrichten? Die Zukunft können wir allenfalls mit den Erfahrungen der Vergangenheit gestalten. Das Jetzt ist unser Bewusst sein und das sollte uns so gut wie möglich Freude machen.

Also dann . . . . .

Merkez-Moschee Duisburg

Die Merkez-Moschee in Duisburg ist eine islamische Gebetsstätte im Stadtteil Duisburg-Marxloh, im Norden der Stadt. Während einer Kulturfahrt durch Duisburg mit der Straßenbahn-Linie 901 von Stadtmitte nach Marxloh, gab es die Möglichkeit die Moschee zu besichtigen.

Merkez-Moschee Duisburg
Merkez-Moschee Duisburg

Merkez ist das türkische Wort für Mitte, Zentrum. Es bezeichnet unter anderem die Stadtmitte (Şehir merkezi) oder Einkaufszentren. Auch die Hauptmoschee einer Stadt oder eines Stadtbezirks wird Merkez Camii genannt.

Die im traditionellen osmanischen Stil erbaute Moschee bietet Platz für 800 Betende im Gebetssaal sowie 400 auf der Empore und ist damit eine der größten Moscheen Deutschlands. Das Gebäude hat eine Grundfläche von 40 mal 28 Metern, eine Minaretthöhe von 34 Metern und ein 23 Meter hohes silberfarbenes Kuppeldach. Die Bruttonutzfläche beläuft sich auf ca. 2.500 m². Auf einen Gebetsruf durch einen Muezzin nach außerhalb des Gebäudes wird verzichtet.

Merkez-Moschee Duisburg
Merkez-Moschee Duisburg – Gebetssaal
Merkez-Moschee Duisburg
Merkez-Moschee Duisburg Hauptkuppel
Merkez-Moschee Duisburg
Merkez-Moschee Duisburg – Empore und Seitenkoppel
Merkez-Moschee Duisburg
Merkez-Moschee Duisburg – Empore und Seitenkoppel

Die Moschee wurde 2008 fertiggestellt und am 26. Oktober 2008 eröffnet. Bei der Einweihung waren der Römisch-katholische Bischof von Essen Felix Genn, der Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland Nikolaus Schneider, der Ministerpräsident des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen Jürgen Rüttgers und der Präsident des Amtes für religiöse Angelegenheiten der Türkei Ali Bardakoğlu zugegen. Für Irritationen im Vorfeld hatte die Tatsache gesorgt, dass das Unternehmen des Solingers Günther Kissel, der für seine extremen rechten politischen Ansichten bekannt war, die Moschee gebaut hatte.

Der Moscheebau wird auch das Wunder von Marxloh genannt, weil eine ungewöhnlich schnelle und reibungsarme Bauzeit zwischen Planung (2004) und Eröffnung (2008) stand und öffentliche Proteste oder Rechtsstreite ausblieben. Dies wird auf die enge Kooperation von Moscheeverein, Stadt, christlichen Gemeinden und anderen Beteiligten zurückgeführt.

U-Bahn Duisburg

Bahnhof Rathaus

Unterhalb des Duisburger Rathauses sind die Wandflächen des U-Bahnhofs mit künstlerisch gestalteten, farbig emaillierten Blechen verkleidet. So werden städtische Bereiche und Motive der Stadtgeschichte in den Farben rot, blau und gelb dargestellt. Dabei spielt das Zentrum, welches das Rathaus in Duisburg eben darstellt, eine formgebende Rolle.

Architektur: Helmut Kohl
Künstler: Prof. Manfred Vogel

Licht am Ende des Tunnels
Licht am Ende des Tunnels

Abschied der Vögel

Vögel auf der Leitung

Die Sommervögel scheiden wieder
Und lassen sich anderswo heimisch nieder.

Sie fliegen so schüchtern jetzt herum
Und sind geworden so still und stumm.

Ach, könnten sie reden, sie klagten gewiß
Ihr Leid und ihre Kümmernis

 

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798-1874)

Eichstätt / Bayern – Teil 2

Ein ganz kleiner Spaziergang vom Willibaldsbrunnen am Marktplatz in Richtung Dom. Vorbei an kleinen Läden und natürlich einer Eisdiele am interessanten Geschäft „Frauensache“ vorbei.

Frauensache - Marktplatz
Frauensache – Marktplatz

Direkt auf die Seitenfront des Domes.

Dom Eichstätt - Eingang Domplatz
Dom Eichstätt – Eingang Domplatz
Dom Eichstätt - Mittelschiff
Dom Eichstätt – Mittelschiff

Der Domplatz bietet vielfältige Gastronomie die man gerne im Freien genießen kann.

Eichstätt - Domplatz
Eichstätt – Domplatz

Am Dom vorbei über den Pater-Ph.-Jenningen-Platz an der Evang.-Luth. Pfarrkirche vorbei auf den Residenzplatz.

Luitpoldstraße - Blick Richtung Residenzplatz
Eichstätt Luitpoldstraße – Blick Richtung Residenzplatz
Eichstätt - Residenzplatz
Eichstätt – Residenzplatz

Der Residenzplatz ist einer der schönsten Architekturplätze in Süddeutschland.

Eichstätt / Bayern

Eichstätt liegt an der Altmühl, im Zentrum Bayerns und im Dreieck der größten bayerischen Oberzentren München, Nürnberg und Augsburg. Eichstätt gilt als Hauptort des Altmühltals. Die Stadt ist Sitz des gleichnamigen Landkreises sowie der Verwaltung des Naturparks Altmühltal, außerdem Bischofssitz des Bistums Eichstätt und Hauptsitz der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt.

Soweit der Text aus Wikipedia. Wir hatten uns für eine Kurzurlaub entschieden, ins Altmühltal zu fahren. Bei bestem Wetter haben wir eine wunderschöne, barocke Stadt erlebt. Ich denke die Bilder sprechen für sich.

Eichstätt - Marktgasse
Eichstätt – Marktgasse
Eichstätt - Marktplatz mit Rathaus
Eichstätt – Marktplatz mit Rathaus und Willibaldsbrunnen
Eichstätt - Marktplatz
Eichstätt – Marktplatz mit Willibaldsbrunnen
Eichstätt - Marktplatz
Eichstätt – Marktplatz

weitere Bilder folgen.